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Öl und Gas müssen Sie kaufen, dabei kann man Wärme pumpen!


Die Wärmepumpe ist eine monovalente Heiztechnik mit hauseigener Energiequelle. Sie nutzt gespeicherte Sonnenenergie und Erdwärme, Tag und Nacht, Sommer und Winter, ökologischer und wirtschaftlicher als jede andere Technik. Sie macht aus 1 kWh Stom ca. 4-5 kWh Wärme. Sie ist überall einsetzbar- eine Wärmequelle Luft, Wasser, Erde oder Abwärme steht nahezu überall zur Verfügung. Die Wärmepumpe ist vor allem für Neubauten geeignet und idealerweise mit Fußboden- oder Wandheizungssystemen zu kombinieren.
 

So funktioniert die Wärmepumpe


Die Wärmepumpe besteht im wesentlichen aus 4 Bauteilen. Einem Verdampfer-Wärmetauscher, einem Verdichter (Kompressor), dem Verflüssiger-Wärmetauscher sowie einem Expansionsventil.

Dem Verdampfer wird Umweltenergie (z.B. Grundwasser, Erdwärme oder Luft) zugeführt. Mit dieser Primärenergie wird das Kältemittel innerhalb des Maschinenkreislaufes verdampft (d.h. vom flüssigen in den gasförmigen Zustand gebracht). Mit dem Verdichter, einem wartungsfreien Kompressor, wird der Kältemitteldampf komprimiert. Dabei steigt mit dem Druck auch die Temperatur des Kältemitteldampfes. Die hohe Temperatur wird dann am Verflüssiger-Wärmetauscher an das Heizungswasser zur Gebäudebeheizung oder Warmwasserbereitung abgegeben. Zu guter letzt wird über ein Enspannungs- bzw. Expansionsventil der Druck abgebaut, das Kältemittel verflüssigt sich und der Kreislauf beginnt von neuem.

Die Wärmepumpentechnik verlangt eine detaillierte Planung im Vorfeld. Bei den richtigen Rahmenbedingungen wie z.B. niedriger Systemtemperatur (Fußbodenheizung) sind diese Wärmeerzeuger eine Alternative zu den Biomasseheizsystemen.






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